Schamanistische Hilfestellung
Die schamanistische Therapie ist eine der weltweit ältesten und traditionellsten Behandlungsformen im Bereich der ganzheitlichen, feinstofflichen und alternativen Therapien.
Schon bei den Urvölkern gab es Schamanen. Schamane ist der Begriff für einen Heiler. Schamanen gibt es weltweit verbreitet unter allen Naturvölkern, u.a. die Medizinmänner bei den Indianern am gesamten amerikanischen Kontinent, und den afrikanischen Stämmen, den Aborigines in Australien oder die Schamanen bei den Eskimos in Sibirien. Eine sehr große Tradition liegt weiters den Schamanen von Nepal und Tibet und dem gesamten asiatischen Raum zu Grunde.
Im Grunde ist die Arbeit des Schamanen sehr umfangreich und sehr individuell, da nie so genau vorhersehbar ist, welche Probleme und „Aufträge“sich im Zuge einer schamanistischen Sitzung ergeben.
Der Schamane begibt sich auf eine sogenannte Reise, bei der er in einem meditativen, d.h. tranceartigen Zustand, sich auf ein „Phantasieabenteuer“ begibt, und somit die Verbindung zum Unterbewusstsein des Klienten herstellt. In diesem Erlebnis werden die Probleme des Betroffenen festgestellt, und versucht zu beheben. Er bedient sich geistigen Helfern und deren Energien.
Auf seiner Reise holt der Schamane einen verlorenen Seelenanteil zurück, der uns in Krisen oder bei Schockzuständen abhandengekommen ist.
D.h. es handelt sich hierbei, wie bei einer Reikisitzung (siehe Menüpunkt Therapieform Reikisitzung) um das Ausgleichen von Energieblockaden.
Der verlorene Seelenanteil äußert sich dann wiederum in energetischen Blockaden, die dann ihres Zeichens körperliche und seelische Beschwerden und Schwankungen hervorrufen.
