Rutengehen nach Störeinflüssen

Das Rutengehen ist ein Hilfsmittel in der Geomantie (Lehre der negativen Einflüsse und Störfelder, sowie der positiven Energien = Kraftplätze).

Bei dem Rutengehen kann ein sehr feinfühliger Mensch, der sich seines energetischen, also feinstofflichen, Kanals bewusst ist, die Art der negativen Energien eruieren und deren Lage ausfindig machen.

Beim Rutengehen geht es vor allem darum, Wasseradern, Magnetfelder und Erdstrahlfelder, sowie alle anderen Störeinflüsse zu erkennen und zu umgehen.

Es wird leider vielfach die Meinung verbreitet,
dass man solche Adern und Felder mit Gittermatten, Steinen, etc. entstören könnte.

Dies ist leider ein gewaltiges Missverständnis und ein großer Irrtum!

Es können solche störenden Einflüsse nur umgangen werden,
nachdem ihre Art und deren Verlauf eruiert wurden.


Dafür bedient sich der Suchende einer Rute, eines Tensors oder einfach seiner Intuition.

Daher der Name Rutengehen!

Oben genannte Störfelder sollten vermieden werden,
weil sie eine Beeinträchtigung für unser gesamtes Wohlbefinden
im physischen und psychischen Bereich darstellen!

Über einen längeren Zeitraum können diese
zu gesundheitlichen Schäden führen!